15. Dezember 2011 – 11:54 | Kein Kommentar

Die krisengeschüttelte Weltwirtschaft hat in den letzten Jahren für ein stetiges Auf und Ab der Börsenkurve gesorgt. Die wirtschaftliche Entwicklung ist für viele schwer abzusehen, Anleger sind entsprechend verunsichert und das wiederum hat weltweit seine …

Lesen sie den gesamten Beitrag »
Börsen-News

Aktuelles aus den Indizes

Banken

Neues aus der Bankenwelt

Europa

Neuigkeiten aus dem europäischen Raum

USA

Alles rund um den US-Dollar

Asien

Alles über fernöstliche Währungen

Home » Europa

EZB-Chef hält Euro für gut aufgestellt

Eingetragen von admin auf 9. Oktober 2009 – 11:45Kein Kommentar

Um am heutigen Tage thematisch konsequent zu bleiben, soll es auch im Folgenden einen Zusammenhang mit der Europäischen Zentralbank bzw. ihrem ersten Mann Jean-Claude Trichet gehen. Der EZB-Chef äußerte in seinen erfahrungsgemäß treffsicheren Vorhersagen erneut, dass er sich keine Sorgen um mögliche Kursverluste bei der Gemeinschaftswährung macht. Damit tritt Trichet entschieden den Skeptikern entgegen, die das derzeitige Euro-Hoch eher als Ausnahme betrachten und vor baldigen Verlusten warnen.

Euro behauptet sich frühzeitig

Als müsste er die Aussagen des Experten bestätigen, legt der Euro nach einem EZB-Referenzkurs von 1,4694 US-Dollar am Mittwoch schon am frühen Donnerstagmorgen auf immerhin 1,4755 US-Dollar zu. Eine allzu große Bedeutung schreiben die Analysten dabei der bevorstehenden EZB-Sitzung im italienischen Venedig nicht zu. Vorteilhaft wirkt sich ein so starker Eurokurs für die Verbraucher im Bereich des Rohölpreise aus. Diese werden durch den Euro abgefedert.

Dollar-Abwertung durchaus strittig

Auch in anderer Sache nutzt Trichet die Gunst der Stunde, sich zu den Devisenentwicklungen zu Wort zu melden. Zuletzt war an vielen zentralen Stellen der Weltwirtschaft über eine notwendige Neuorganisation der bisherigen Strukturen diskutiert worden. Anders als so manch anderer Experte sieht Trichet eine Abwertung des US-Dollars nicht als einzig logische Konsequenz dieser Neuordnung.

Währungen müssen sich behaupten

Vielmehr sieht der EZB-Chef den Handlungsbedarf an anderer Stelle. Nicht der US-Dollar oder Euro müssten abgewertet werden, um für ein gesundes Kräfteverhältnis zu sorgen. Im Gegenteil müssten sich eher die anderen Währungen behaupten und stärker werden. Anstelle von Abwertung ist somit eher eine Aufwertung der Währungen der Schwellenländer gefragt.

Verwandte Beiträge:

  1. EZB-Chef sieht Euro-Entwicklung als unvorteilhaft

Schreiben sie einen Kommentar!

Fügen sie unten ihren Kommentar hinzu, oder trackback von ihrer eigenen Seite.. Sie können außerdem Abonnieren sie diese Kommentare via RSS.

Sei nett. Halt es sauber. Bleib beim Thema. Kein Spam.

Sie können diese HTML-Tags benutzen:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Dieser Blog hat Gravatar aktiviert. Um ihren eignen Avatar zu bekommen registrieren sie sich bitte unter Gravatar.