15. Dezember 2011 – 11:54 | Kein Kommentar

Die krisengeschüttelte Weltwirtschaft hat in den letzten Jahren für ein stetiges Auf und Ab der Börsenkurve gesorgt. Die wirtschaftliche Entwicklung ist für viele schwer abzusehen, Anleger sind entsprechend verunsichert und das wiederum hat weltweit seine …

Lesen sie den gesamten Beitrag »
Börsen-News

Aktuelles aus den Indizes

Banken

Neues aus der Bankenwelt

Europa

Neuigkeiten aus dem europäischen Raum

USA

Alles rund um den US-Dollar

Asien

Alles über fernöstliche Währungen

Home » USA

Schwacher US-Dollar kein wirkliches Problem?

Eingetragen von admin auf 26. Oktober 2009 – 11:56Kein Kommentar
Schwacher US-Dollar kein wirkliches Problem?

Die Devisenmarkt-Experten sind derzeit ausgesprochen uneins darüber, ob der aktuell so schwache US-Dollar nun ein echtes Problem darstellt oder ob es sich nur eine vorübergehende Ruhe vor dem Sturm handelt, bevor sich die US-Währung wieder auf ihre alte Stärke besinnt. So erwarten die meisten Kenner des Marktes nicht, dass mit umfangreichen Interventionsmaßnahmen aus Europa oder den USA zu rechnen ist.

FED gibt sich relativ entspannt

Interessanterweise sorgen sich die Euro-Nationen momentan scheinbar deutlich mehr um die negativen Entwicklungen des US-Dollars, als es in den USA selbst der Fall ist. Dies verwundert in Europa manchen Analysten. Sollte ein starker US-Dollar doch eigentlich vor allem aufseiten der Regierung in Washington ein erstrebenswertes Ziel sein. Doch vonseiten der FED ist bisher kein Zeichen zu vernehmen, dass auf eine Anhebung der US-Leitzinsen schließen ließe.

Geduld beim Dollar gefragt

So wartet man lieber ab, bis sich der Dollar aus eigener Kraft oder wegen sinkender Wertigkeit bei anderen Währungen wieder erholt. Erste Entwicklungen diesbezüglich sind derzeit etwa im Devisenhandel in Fernost zu vermerken. Dort gab der Euro am heutigen Tage immerhin geringfügig gegenüber dem US-Dollar nach und löste sich von seinem bisherigen Rekordwert. Auch gegenüber dem japanischen Yen hatte der Euro zum Zeitpunkt des Handelsschlusses an den Börsen in den USA nachgegeben.

Der Devisenmarkt und die Selbstregulierung

Vielleicht reguliert sich der Devisenmarkt somit also sukzessive auf mittelfristige Sicht in Eigenregie, ohne dass EZB oder FED Schritte welcher Art auch immer ergreifen müssten. Mit einer Erholung des Dollar jedenfalls rechnen viele. Vorher Maßnahmen von Bankenseite zu ergreifen, wäre in erster Linie wohl vergebene Liebesmüh. Als Katastrophe schätzen ohnehin nicht alle den derzeitigen US-Dollar-Kurs ein.

Verwandte Beiträge:

  1. US-Dollar gewinnt an Stabilität
  2. US-Dollar sorgt für Exportsorgen

Schreiben sie einen Kommentar!

Fügen sie unten ihren Kommentar hinzu, oder trackback von ihrer eigenen Seite.. Sie können außerdem Abonnieren sie diese Kommentare via RSS.

Sei nett. Halt es sauber. Bleib beim Thema. Kein Spam.

Sie können diese HTML-Tags benutzen:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Dieser Blog hat Gravatar aktiviert. Um ihren eignen Avatar zu bekommen registrieren sie sich bitte unter Gravatar.